Informationen zum Holundersirup

Holundersirup ist nicht nur sehr schmackhaft, sondern auch von einer einmaligen Wirkung gegen verschiedene Beschwerden. Wird er zur richtigen Zeit geerntet und weiterverarbeitet, wird er schnell von sich überzeugen können.


Holundersirup - ein natürliches Heilmittel


Die Tatsache, dass viele Personen bei einer Erkrankung nicht mehr direkt auf Medikamente zurückgreifen möchten, ist ein Trend, der sich immer mehr verstärkt. Vorsorge und eine natürliche Behandlung werden daher groß geschrieben. So wundert es nicht, dass der Holundersirup, der aus den Beeren des Holunderstrauchs gewonnen wird, eine wahre Zeit der Renaissance erleben darf. Ganz ohne Nebenwirkungen kann man mit Holundersirup gegen Erkrankungen angehen. Natürlich sollte man bei Erkrankungen immer einen Mediziner konsultieren, damit man auf der sicheren Seite ist. Vorbeugend gegen Erkältungen eingenommen, kann der Holundersirup allerdings leicht vor Erkältungen und Grippe schützen. Übrigens kann man nicht nur aus den Beeren des Holunderstrauchs, sondern auch aus seinen Blüten wertvollen Sirup gewinnen. Dieser wird als Holunderblütensirup bezeichnet und bildet beispielsweise die Grundzutat für den Holundercocktail Hugo.


Heimat des Holunders und seine Ernte


Schon vor tausenden von Jahren war man sich seiner heilenden und vorbeugenden Kräfte bewusst. Beheimatet ist der Holunder in Nordafrika, Asien und bei uns in Europa. Für die Produktion von Holundersirup wird gerne der schwarze Holunder verwendet. Die richtige Reife erreichen die Holunderbeeren im August und September. Sie sind dann ideal gereift, damit man aus ihnen den gesunden Holundersirup produzieren kann. Der bis zu 10 Meter hohe Baum liefert sehr hohe Erträge. Die Verarbeitung nach der Ernte muss schnell erfolgen. Meist wird durch die Erhitzung der Holunderbeeren die Weiterverarbeitung vorbereitet. Ergebnis der Weiterverarbeitung ist z.B. der bekömmliche Holundersirup. Er ist von einer sehr hohen Qualität und schmeckt dazu auch noch vorzüglich. Da die Beeren des Holunders säurearm sind, schmeckt der Holundersirup auch angenehm süß mit einer sehr leichten Säure. In den Farben Violett und Schwarz präsentieren sich die Beeren in der Natur. Sie sollten jedoch nie unreif gegessen werden!


Das Vitamin C Wunder


Gerade wenn die kalte Jahreszeit beginnt, sollte man sich gegen Erkältungen und Grippe wappnen. Beginnt der Hals zu kratzen und die Nase hört nicht auf zu laufen, ist es für eine Vorsorge meist schon zu spät. Holundersirup sollte grundsätzlich schon im gesunden Zustand zu sich genommen werden. Bedenkt man alles andere, was der Holundersirup bewirken kann, findet sicherlich jeder gesundheitsbewusste Mensch einen Grund, auf den Genuss von Holundersirup nicht mehr verzichten zu wollen.


Eine Alternative zum Holundersirup: der Holundersaft


Nicht nur Holundersirup, sondern auch Holundersaft ist dabei eine gute Möglichkeit, von den gesunden Beeren zu profitieren. Folgendes Video zeigt, wie man Holundersaft ganz einfach selber herstellen kann und was man dazu benötigt.